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Die Büttenredner des FFCK scheuen keine Mühe und auch kein Kostüm, um das von ihnen gewählte Thema entsprechend dem närrischen Anlass zu präsentieren.
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Mit Hubertus Plur kann der FFCK noch immer auf seinen erfahrensten Büttenredner zurückgreifen. Ob er brunchen oder kuren geht, ein Haus baut, den Führerschein macht, plötzlich "neureich" wird oder selbst in einem überdimensionalen Gardekostüm als Gardemädchen über die Bühne tanzt - kein Thema ist zu ernst, um nicht auf den Brettern, die auch den Fastnachtern die Welt bedeuten, von allen Seiten beleuchtet zu werden.
Zuerst alleine hat Christa Schneider von ihren Erlebnissen als Joggerin berichtet oder das Wetterhäschen gegeben. Seit 2008 jedoch tritt sie zusammen mit Doris Weese in einem Zwiegespräch auf, das über das Leben von zwei "Knastis aus Hünfeld" erzählt. Dabei kann Doris Weese auf ihre langjährigen Erfahrungen als Laienschauspielerin zurückgreifen.
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Verstärkt wird diese Truppe erfahrener Redner seit 2003 durch Wolfgang Gärtner, der in seinem Debüt auf der Bühne als junger Vater berichtete und nunmehr als "Stadtstreicher von Foll" über Fulda und die Welt sinniert. Unerreicht ist dabei sein Trinkspruch zum Bonifatius-Bräu: "O heilger Vater, sieh die Not, endlich gitt´s dich als flüssig Brot!".
Seit 2005 komplettiert Volker Rippert als "Das Pröbelsmännie" die Rednertruppe und berichtet pointenreich über allerlei Geschehnisse rund um "Gott und die Welt".
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zuletzt überarbeitet am Sonntag, 1. März 2009
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