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Entstehung des Vereins

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Tollität des FFCK

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Die Uniform des FFCK

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Unsere Satzung - Stand: April 2011

Die Satzung kann als PDF-Datei heruntergeladen werden (Dateigröße ca. 65 kb)
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Entstehung des Vereins

Seine Ursprünge fand der FFCK in der Theaterabteilung der Fuldaer Kolpingfamilie. Bereits seit 1958 wurden nämlich von diesem Kreis in der Fastnachtszeit Kappenabende und Fremdensitzungen durchgeführt, bevor man sich in der Fastnachtskampagne 1969/1970 endlich entschloss, den "Fuldaer Fastnachts-Club Kolping" zu gründen. In 1984 wurde der Verein schließlich selbständig eingetragen, aber erst 1988 wurde das Kürzel FFCK, das schon damals in der Fuldaer Foaset Rang und Namen erreicht hatte, mit einem neuen Inhalt ausgefüllt, der Verein nennt sich seitdem "Fuldaer Freizeit- und Carneval-Klub".

Mehr finden Sie in unserer Chronik unter der Rubrik "Historie des Vereins".

 

Tollität des FFCK

Zwanzig Jahre lang wurde der FFCK „präsidial“ närrisch regiert und war damit unter den Fuldaer Randstaaten - wie sich die Fastnachtsvereine Fuldas selbst nennen - eine Ausnahme. Doch seit 1991 führt die närrischen Horden des FFCK ein fürstlicher Hofmarschall durch die fünfte Jahreszeit.

 

Die Uniform des FFCK

Markenzeichen des Fuldaer Freizeit- und Carneval-Klubs - FFCK - sind insbesondere die Garden, die mit ihren schmucken lila-grünen Uniformen bei öffentlichen Auftritten immer wieder für Aufsehen sorgen.

Hervorgegangen aus der Theaterabteilung der Fuldaer Kolpingfamilie entschlossen sich einige Fastnachtsbegeisterte im Herbst 1969 einen eigenen Fastnachtsverein, den FFCK, zu gründen. Veranstaltungen gab es schon viele Jahre vorher, eine eigene Narrenkappe war vorhanden und ein Vereinsemblem und damit auch der Hausorden schnell gefunden.

Gesucht wurde nun das gewisse Etwas, um den noch jungen Verein in der Öffentlichkeit darzustellen. Etwas besonderes sollten die Vereinsfarben schon sein, auf jeden Fall nicht die Allerweltsfarben blau-weiß, rot-weiß oder grün-weiß, die es in der Foaset in Foll ja bereits gab. Plötzlich war die Farbe „lila“ im Gespräch.
Im damaligen Vorsitzenden Helmut Hohmann sträubte sich alles gegen diese Farbe, aber sein energischer Protest war umsonst.
Eine demokratische Entscheidung der versammelten Mitglieder ergab: „lila“ und als Umkehr­farbe „grün“, damit waren die Vereinsfarben des FFCK geboren.

Und mit diesen Vereinsfarben entstanden die ersten Kostüme des Damenballetts, aus dem sich in 1974 dann die Tanzgarde entwickelte. Lila Einteiler gaben dem ganzen einen modischen Pfiff, die damals noch selbst gefertigten Hüte sahen chic dazu aus, die weißen Schnürstiefel wurden in Schuhgeschäften aus ganz Hessen zusammengekauft und grüne Spitzenhöschen vervollständigten das neue Kostüm.

In 1986 entstanden dann die heutigen Gardekostüme mit dem weißen Rock und der lila Bluse, grün gibt es in einem Brusteinsatz und im Hut der Mädchen.

Auch die Jacke der Männergarde, die seit 1987 die Gardetruppen des FFCK verstärkt, enthält ebenso wie der Hut die beiden Vereinsfarben. Und der Musikzug ist ebenfalls in diese Farben gekleidet, wobei die Jacken zur Unterscheidung pfiffige lila-grün gestreifte Ärmel haben.

Die Damen und Herren des Narrenrats hingegen tragen grüne Jacken zu schwarzem Rock oder Hose, als Kopfbedeckung dient den Damen ein kokettes lila Hütchen, während die Herren die obligatorischen Narrenkappen in den Vereinsfarben tragen.